Unsere neueste kreative Idee
Wir möchten unser Personal, für jeden der in unser Haus kommt, vorstellen. Aus diesem Grund gestaltet unsere Seniorenanimateurin Heidelinde – gemeinsam mit unseren BewohnerInnen – ein großes Bild. Dieses, einer Wand nicht unähnlich, wird mit Bilderrahmen in denen sich die Fotos und Namen unserer MitarbeiterInnen befinden, hübsch verziert. So können alle unsere BewohnerInnen und auch Gäste unser Personal leicht kennen lernen und auch wieder erkennen. Das ist ganz besonders für unsere Frau Berzobohaty, eine unserer Bewohnerinnen, die richtige Beschäftigung. Sie malt sehr sorgfältig und gewissenhaft, war sie doch jahrelang als Künstlerin tätig und bekannt und hat viele Ausstellungen gemacht. Wir freuen uns schon auf das Endergebnis.
Spaziergang
Die Sonne lachte vorwitzig hervor und die ungewohnt milden Jänner Temperaturen luden zu einem ausgiebigen Spaziergang ein. Trotzdem wurden die warmen Winterjacken, Schals und Mützen angezogen und schon ging es hinaus in die fast schon erwachende Natur. Die Sonnenstrahlen taten richtig gut, nicht nur auf der Haut, sondern verbreiteten gleich eine fröhlichere Stimmung, als die vorangegangenen diesigen Tage dies taten. Dieser schöne Tag war ein kleiner Vorgeschmack auf das hoffentlich bald kommende Frühjahr, auf das wir uns schon sehr freuen.
Kreisspiele
Wir bilden einen Sitzkreis und die ganze Gruppe kann mitmachen. Wir haben einen Ball genommen und alle waren mit Begeisterung dabei. Es war kein Wettkampf, viel mehr Spaß, den Ball zu fangen und ihn möglichst präzise den anderen wieder zuzuwerfen. Wie man sehen kann, hatten wir sehr viel Spaß dabei!
Neujahr
Na da haben wir aber große Augen gemacht ! Am Neujahrstag besuchte uns doch das Glück höchstpersönlich in Form eines rosa Schweinchens und hat unseren BewohnerInnen ein „süsses Schweinderl“ zum Vernaschen mitgebracht. Das Jahr 2012 kann uns ja jetzt nur mehr Glück bescheren!
Weihnachtsfeier unserer BewohnerInnen
Unsere diesjährige Weihnachtsfeier verbrachten unsere BewohnerInnen mit vielen Gästen die von nah und fern anreisten. Der Burgauberlger Singkreis versetzte uns mit den weihnachtlichen Klängen in eine richtige Winter-Weihnachtswelt. Auch Fr. Dettenweitz verzauberte uns mit besinnlichen Texten. Die Augen unserer BewohnerInnen strahlten mit unserem Christbaum um die Wette und sowohl die musikalischen Klänge als auch die stimmungsvollen Texte haben uns ganz nahe zusammenrücken lassen und das „wahre Weihnachten“ wurde so richtig spürbar!
Weihnachtsfeier mit den Volksschulkindern
„Wer klopfet an?“ – „Oh zwei gar arme Leut!“ – Nein es waren die Kinder der Volksschule die uns mit einem Weihnachtsbesuch überraschten. Aber sie hatten nicht nur das altbekannte Krippenspiel mitgebracht, sondern sie verwöhnten uns mit weihnachtlichen Gedichten und Liedern. Zuerst lauschten unsere BewohnerInnen den Darbietungen, aber schon bald stimmten alle in die altbekannten Weisen mit ein. Eine ganz besondere Überraschung hatten unsere kleinen Gäste noch mitgebracht. In liebevoller Arbeit haben sie für unsere Damen und Herren kleine Geschenke gebastelt, die sie austeilten und damit für manches feuchte Auge vor Glück sorgten. Natürlich gab es noch eine kleine Stärkung nach diesen Darbietungen.
Friedenslicht
„Ihr Kinderlein kommet….“ Und siehe da es kamen vier Mädchen – Anna, Anna-Lena, Julia und Sandra - und entzündeten während sie das Gedicht „Warten auf Weihnacht“ vortrugen, in unser aller Beisein das Licht des Friedens. Es ist ein junger Brauch, das Friedenslicht aus Bethlehem als sichtbares Zeichen für Frieden zwischen den Völkern und Kulturen einzusetzen. Ein wunderschöner und äußerst romantischer Brauch, den auch wir gerne angenommen haben. Unsere vier Friedenslichtmädchen haben nicht nur das Licht gebracht, sondern auch mit Gedichten und Liedern unsere Herzen ganz weit geöffnet. Man sah nicht nur das Glitzern der Kerzen, sondern in manch einem Auge glitzerte auch ein Tränlein der Ergriffenheit und Rührung. Weihnacht, das Fest der Liebe wurde uns in einer andächtigen Feier sehr nahe gebracht.
Weihnachtsfeier der Mitarbeiter und ehrenamtlichen Mitarbeiter
Alle Jahre wieder kommt das Christuskind…. und noch eine äußerst liebgewonnene Veranstaltung kommt auch wieder. Die Weihnachtsfeier im Kreise der Ehrenamtlichen und Mitarbeiter. Nicht nur die Damen und Herren der Pflegekompetenzzentren nahmen an der Feier teil, sondern auch Mitglieder der Hunde- und Rettungsstaffel. Eine sehr schöne Gelegenheit, sich mit den Kollegen der anderen Häuser auszutauschen, die Erfahrungen und Erlebnisse zu besprechen, sowie diese Feier auch als Anerkennung der Leistungen während des Arbeitsjahres zu sehen.
Am späten Nachmittag trafen die ersten Gäste in Siegendorf – wo wir heuer ein neues Haus eröffneten - beim Dorfwirten ein. Bald füllte sich der festlich dekorierte Saal und eine weihnachtliche Stimmung machte sich breit.
Herr Präsident KR Paul Habeler, Herr Präsident Abg. z. NR Bgm. Otto Pendl, ASBÖ-Bundesgeschäftsführer MR Reinhard Hundsmüller sowie Herr Geschäftsführer Mag. Wolfgang Dihanits, die Gemeindevertretung von Siegendorf, um nur einige zu nennen, gaben in ihren Ansprachen einen kurzen Rückblick, nicht nur über das letzte Jahr, sondern über das Wachstum und die Erfolgsgeschichte des Samariterbundes in den letzten Jahren, sowie eine kurze Vorschau in die kommenden Projekte.
Die hervorragende Küche rundete diese harmonische Feier perfekt ab. Und wie es zu Weihnachten üblich ist, verwöhnte uns Frau Pflegedirektor Elke Schürer nicht nur mit einer stimmungsvollen Weihnachtsgeschichte, sondern alle bekamen als Anerkennung ein kleines Präsent, dass mit Freuden angenommen wurde.
In diesem Sinne wünschen wir allen unseren Bewohnern, Angehörigen, Mitarbeitern, sowie Freunden und Partnern ein erholsames Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr.
Weihnachtsbesuch der Volksschulkinder
„Wer klopfet an?“ – „Oh zwei gar arme Leut!“
„Was wollt ihr denn?“ - „Oh gebt uns Herberg heut! Euch durch Gottes Lieb' wir bitten, öffnet uns doch Eure Hütten!“
Und gerne haben wir den Kindern der Volksschule Einlass gewährt. Sie haben uns nicht nur das altbekannte Krippenspiel vorgetragen, sondern uns auch mit weihnachtlichen Gedichten verwöhnt. Die Aufregung stand sowohl den kleinen Akteuren als auch den überraschten BewohnerInnen ins Gesicht geschrieben. Aber als dann die bekannten Weihnachtslieder angestimmt wurden, da sangen alle herzlich mit. Zuerst vielleicht noch leise, aber dann breitete sich die festliche Stimmung auf alle aus und jeder sang, soweit es ihm möglich war, aus voller Kehle die lieblichen Lieder. Als besondere Überraschung teilten unsere kleinen Besucher noch Geschenke für unsere Damen und Herren aus. Das freudige Glitzern in den Augen konnte man sowohl in den Schenkenden als auch den Beschenkten finden. Nach all diesen feierlichen Anstrengungen mussten sich alle mit Mehlspeisen stärken und erst dann wurde aus der festlich-feierlichen Stimmung eine richtige fröhliche Weihnachtsfeier.
Vorschau auf die Weihnachtsfeier
Am 20. Dezember um 16.00 Uhr werden wir mit unseren BewohnerInnen und deren Angehörigen eine gemütliche Weihnachtsfeier in unserem Haus feiern. Der Burgaubergler Singkreis wird uns dabei mit seinen Liedern und Gedichten auf den Heiligen Abend einstimmen.
Krippenausstellung
Zum Advent gehören nicht nur der Adventkranz und der Adventkalender, sondern auch Krippen. Über lange Zeit hinweg hat sich in Österreich eine regelrechte Krippenbau-Tradition entwickelt. Dieser Tradition wurde in unserem Haus Rechnung getragen, und in unserer Ausstellung wurden die verschiedensten Krippen gezeigt: heimatliche Krippen mit den typischen Häusern der Alpenregion, wie auch orientalische Krippen, die das Wunder der Heiligen Nacht darstellen.
Die Krippen und Figuren wurden aus den unterschiedlichsten Materialien hergestellt. Neben traditionellen Materialformen wie Holz, Wurzeln, Stoff usw. finden sich auch Papier- und Faltkrippen.
Unsere BewohnerInnen haben auch ihre eigenen Krippen von zuhause organisiert, aber auch „Rettet das Kind“ hat gemeinsam mit den Herstellern ihre Krippen präsentiert. Sowohl unsere BewohnerInnen als auch die Angehörigen waren begeistert und konnten mit den anwesenden Bastlern von „Rettet das Kind“ fachsimpeln.
Nikolosackerl
Der Legende nach traf der Nikolaus einen armen Mann, dem er als Hilfe einen Klumpen Gold durch den Kamin warf. Dieser landete in einer Socke, die am Kamin zum Trocknen aufgehängt war. Daraus – so sagt man – entwickelte sich unsere liebgewordene Tradition des Nikolosackerls.
Und so haben wir auch unsere BewohnerInnen am Nikolotag überrascht. Auf jedem Frühstücksplatz hat der Nikolo ein Sackerl hingestellt – für unsere Nachkatzen eine riesige Freude !
Unser Adventkranz
Die weihnachtliche Zeit ist sicherlich eine der Schönsten im ganzen Jahr. Obwohl es draußen früh dunkel wird, erhellen die Lichter nicht nur unser Haus, sondern finden auch den Weg zu unseren Herzen. Auch die verschiedensten Backwaren, Lebkuchen, Zimtsterne, Kekse, Kletzenbrot und vieles mehr, erfreuen unseren Gaumen. Auch unsere Doris hat mit unseren BewohnerInnen ein Kletzenbrot gebacken. Dieses wurde dann beim Adventkranzflechten in trauter Runde verkostet.
Unsere BewohnerInnen waren eifrigst bei der Sache. Der Adventkranz muss etwas Besonderes sein. Aus diesem Grund gaben wir uns nicht nur mit dem obligatorischen Tannenreisig zufrieden, nein, sämtliche Materialien die uns Mutter Natur zur Verfügung stellt, wurden gesammelt. Die Männer schnitten die Zweige zu, damit unsere Damen richtige Büscherl machen konnten, die sie dann zu einem wunderschönen Adventkranz verflochten. Traditionell mit roten Kerzen geschmückt erfreut unser Adventkranz unser Auge und verkürzt uns das Warten auf den Heiligen Abend.
Eröffnung des Pflegekompetenzzentrums in Draßburg
Die offizielle Eröffnung des Pflegekompetenzzentrums in Draßburg erfolgte am 25. November 2011 durch Landesrat Dr. Peter Rezar und Klubobmann LAbg. Bgm. Christian Illedits. Der Samariterbund war durch den geschäftsführenden Vizepräsidenten NR Bgm. Otto Pendl, Landespräsident KR Josef Habeler sowie Bundesgeschäftsführer MR Reinhard Hundsmüller vertreten.
„Es ist ein Ziel der burgenländischen Sozialpolitik, die Bedürfnisse der älteren Generation mit maßgeschneiderten Angeboten zu befriedigen und mit bester Betreuung nachhaltig deren Lebensqualität zu steigern. Bei der Erfüllung dieses Ziels spielt der Samariterbund eine wichtige Rolle. Mit dem heute eröffneten Pflegekompetenzzentrum steht den Draßburgerinnen und Draßburgern eine moderne Einrichtung zur Verfügung, die jenen, die professionelle Pflege und Unterstützung benötigen, ein Altern in Würde ermöglicht“, hielt Landesrat Dr. Peter Rezar bei seiner Eröffnungsrede fest.
Professionelle Kurz- und Langzeitpflege rund um die Uhr
Das Pflegekompetenzzentrum Draßburg bietet in zwölf Einzelzimmer und zwölf Doppelzimmer sowohl Langzeitpflege als auch Kurzzeitpflege an. Vier betreubare Wohnungen sind mit dem Pflegeheim verbunden. Die Selbstbestimmung der BewohnerInnen steht auch bei dieser Einrichtung des Samariterbundes an erster Stelle. Die Eigenständigkeit wird gewahrt und bewusst gefördert. Der Tagesablauf ist auf persönliche Bedürfnisse abgestimmt.
Das Pflegekompetenzzentrum verfügt über einen Dorfplatz, einen Mehrzweckraum und auch über die für die Pflege erforderlichen Räume wie Schwesternstützpunkt und Pflegebad.
„Beim Samariterbund steht der Mensch im Mittelpunkt. Auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner einzugehen, hat bei uns oberste Priorität. Durch kleinere, überschaubare Einrichtungen und bestens ausgebildetes Personal können wir unseren hohen Ansprüchen gerecht werden“, erklärte Vizepräsident NR Bgm. Otto Pendl. „Die Art, wie das Burgenland den Pflegebereich ausbaut, hat europaweit Vorbildcharakter.“
„Die Bewohner werden von einem Team aus diplomiertem Pflegepersonal und Pflegehelfern rund um die Uhr betreut. Ständige Aus- und Weiterbildung sichern beste Betreuung und Pflege“, führte Samariterbund-Landespräsident KR Josef Paul Habeler weiter aus.
„Allein im Burgenland führt der Samariterbund mittlerweile sechs Pflegeeinrichtungen, im Dezember kommt ein weiteres Haus in Neufeld an der Leitha dazu. Für ältere Menschen ist es besonders wichtig, dass sie auch bei hoher Pflegebedürftigkeit in der gewohnten Region bleiben können und so den Anschluss zur Familie nicht verlieren“, hielt Bundesgeschäftsführer MR Reinhard Hundsmüller fest.
„Dieses Pflegekompetenzzentrum ist eine Investition in die Zukunft: Unsere BürgerInnen können nun bis ins hohe Alter direkt vor Ort, mit modernster Einrichtung und durch professionelles Personal bestens versorgt werden. Der Anklang in der Bevölkerung ist bereits jetzt sehr groß, und die ältere Generation fühlt sich wohl in der neuen Betreuungseinrichtung. Durch die breite Palette an Pflegeleistungen von Kurzzeitpflege bis hin zum betreubaren Wohnen kann auf jedes Pflegebedürfnis individuell eingegangen werden. Außerdem wurden in der Gemeinde neue Arbeitsplätze geschaffen, und die Gemeindeinfrastruktur wurde mit diesem Projekt enorm aufgewertet. Das neue Pflegekompetenzzentrum in Draßburg ist aber natürlich auch eine Bereicherung für die gesamte Region“, freut sich Bürgermeister KO Christian Illedits.
Gesundheit und soziale Dienste im Burgenland
Mit dem bewährten Pflegekompetenzzentrum in Weppersdorf, der Übernahme des Seniorenheims in Strem, dem 2010 eröffneten Pflegekompetenzzentrum in Olbendorf, dem neuen Haus in Siegendorf und der Übernahme des Hauses „Harmonie“ in Neufeld an der Leitha im Dezember betreibt der ASBÖ sechs Pflegeinrichtungen im Burgenland. Im kommenden Jahr wird das Pflegekompetenzzentrum in Lackenbach eröffnet.
Weiters bietet der Samariterbund seit bereits zwei Jahren im Burgenland den Service Heimnotruf an.
Pflegekompetenzzentrum Siegendorf offiziell eröffnet
Richtungsweisendes Beispiel für Public-Private-Partnership
Bei der offiziellen Eröffnung des Pflegekompetenzzentrums Siegendorf am 11. November 2011 lobte Landtagspräsident Bürgermeister Gerhard Steier die „gute Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand, Privatunternehmen und einer gemeinnützigen Organisation für dieses Projekt. Das Pflegekompetenz-zentrum ist als neue Heimat für die ältere Generation und als wirtschaftlicher Faktor eine Bereicherung für die Gemeinde Siegendorf.“
Sozial-Landesrat Dr. Peter Rezar betonte die Verantwortung des Landes Burgenland gegenüber der älteren Generation: „Besonders wichtig sind uns Versorgungsangebote, die sich an den echten Bedürfnissen der älteren Menschen orientieren. Den Siegendorferinnen und Siegendorfern steht mit dieser neuen Einrichtung ein Mehr an Lebensqualität und eine wohnortnahe Versorgung für ein Altern in Würde zur Verfügung.“
Das Pflegekompetenzzentrum Siegendorf bietet 16 Einzelzimmer, sieben Doppelzimmer sowie Betten für Kurzzeitpflege. Zudem verfügt die Einrichtung, in der Menschen aller Pflegestufen aufgenommen werden, über einen sogenannten Dorfplatz als zentrale Kommunikationsdrehscheibe für die BewohnerInnen. Die ersten Zimmer sind bereits im Sommer bezogen worden.
Für NR Bgm. Otto Pendl, geschäftsführender Vizepräsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, ist die Eröffnung des Pflegekompetenzzentrums Siegendorf ein Meilenstein: „Während der letzten sechs Jahre hat sich der Samariterbund zu einem wichtigen Anbieter im Bereich der stationären Pflege entwickelt. Dass wir nun bald sechs Einrichtungen im Burgenland zählen, ist ein schöner Leistungsausweis. Noch wichtiger ist es uns jedoch zu erleben, wie zufrieden die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Häuser sind.“ KR Josef Paul Habeler, Präsident des ASBÖ Burgenland, ergänzte: „In einem überschaubaren Haus wie dem Pflege¬kompetenzzentrum Siegendorf können die Pflegenden ganz auf die Bedürfnisse des Einzelnen eingehen. Uns ist es wichtig, dass diese Einrichtungen auch gut in Region und Gemeinde integriert sind, wie hier in Siegendorf."
„Wir sind stolz, dass wir gemeinsam einen wichtigen sozialen Beitrag für die ältere Generation leisten konnten. Die Zusammenarbeit mit dem Samariterbund als Betreiber, der Gemeinde Siegendorf und dem Land Burgenland verlief hervorragend und zeigt, wie erfolgreich eine Partnerschaft zwischen Behörden, einer Non-Profit-Organisation und privatwirtschaftlichen Unternehmen verlaufen kann. Diese Kombination ist einzigartig im Burgenland und möglicherweise richtungsweisend“, betonte Anton Putz, Geschäftsführer der Gruppe Leier, als Vertreter der Errichtergesellschaft.
Mit dem Pflegekompetenzzentrum in Weppersdorf, der Übernahme des Seniorenheims in Strem, dem 2010 eröffneten Pflegekompetenzzentrum in Olbendorf und den zwei weiteren noch zu eröffnenden Häusern in Lackenbach und Draßburg wird der ASBÖ bald sechs Pflegeinrichtungen im Burgenland betreiben. Weiters bietet der Samariterbund seit zwei Jahren im Burgenland den Service Heimnotruf an.
Betriebsbesuch von AK-Präsident Alfred Schreiner
Herr AK-Präsident Alfred Schreiner stattete unserem Haus im Beisein von Herrn Jimmy Arnter (Regionalsekretär JE/GS), Erich Debellak (AK Güssing), Engelbert Feibel (ÖGB Bezirksvorsitzender), Franz Pieber (Landesvorsitzender d. Gewerkschaft Bau-Holz), Landtagsabgeordneter Wolfgang Sodl, HL Horst Schürer und dem Betriebsrat des Hauses Olbendorf einen Besuch ab.Nach einem kurzen informellen Austausch trafen sich sowohl unsere BewohnerInnen als auch das Personal mit Herr AK-Präsident Schreiner zu einem Gedankenaustausch. Im Anschluß daran gab es eine Besichtigung unseres Hauses. Der Nachmittag klang in gemütlichen Gesprächen bei Brötchen und Kaffee aus.
Die Nussknacker
Der Wunsch unserer BewohnerInnen nach selbst gebackenen Nusskipferl wurde immer größer. Das ließen sich unsere Herren nicht lange sagen und knackten mit Freude und Elan die Nüsse damit wir diese köstlich gefüllten Kipferl backen und zur nächsten Jause geniessen konnten.
Eine Spezialität
Mit unseren BewohnerInnen haben wir wieder einmal einen Einblick in die typische burgenländische Küche gewagt, die das Beste aus der deutschen, der ungarischen und der kroatischen Küche in sich vereint. Unter Mithilfe der BewohnerInnen – Fr.Tury hat fleißigst ausgewalkt – haben wir Käsepogatscherl gebacken. Ein Gebäck aus Mehl, Erdäpfeln und Fett (manchmal Grammeln) - ungarisch "Pogasa" oder "Pogatscherl". Das ganze Haus hat nach Käse geduftet und wir haben uns diese Leckerei gut schmecken lassen.
Fit mach mit
Unsere Turnstunde stand am Programm und die letzten sonnigen Tage lockten unsere BewohnerInnen mit unserer Animateurin Heidelinde nach draußen. An der frischen Luft machten sich die gymnastischen Übungen noch viel leichter. Wie man sehen kann strahlen unsere BewohnerInnen mit der Sonne so richtig um die Wette. Bewegung an der frischen Luft unter den wärmenden Strahlen der Sonne tut einfach gut und macht nochmal so viel Spaß!
Herbst- Erntedankfest
Genau ein Jahr ist es jetzt her, dass die erste Bewohnerin in unser Pflegekompetenzzentrum eingezogen ist. Ein Anlass für uns, dies mit einem Fest, einem Herbst- bzw. Erntedankfest, zu feiern. Zahlreiche Angehörige und Gäste aus Olbendorf und der Umgebung folgten unserer Einladung, darunter auch Bürgermeister Otto Holper, Vizebürgermeister Wolfgang Sodl und die Kindergartenkinder.
In der Hl. Messe gedachte Pfarrer Hirtenfelder der Arbeit in Landwirtschaft und Gärten und dankte für die eingebrachten Früchte.
Danach wurde zünftig und stimmungsvoll gefeiert, Hauswart Bertl spielte mit seiner Steirischen auf und sorgte wieder einmal für beste Unterhaltung. So mancher Bewohner war beim Tanzbeinschwingen nicht mehr zu bremsen. Kulinarisch verwöhnt wurden die Besucher und BewohnerInnen mit Brettljausen, Mehlspeisen und Apfelmost.
Wir danken allen, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben, und allen, die uns mit selbstgebackener Mehlspeise, Apfelmost und ihrer Hilfe unterstützt haben.
Herbstfest
In liebevoller Kleinarbeit haben unsere Bewohner und Bewohnerinnen wunderschöne Herbstdekorationen angefertigt. Die Kunstwerke werden beim Herbstfest am 04. Oktober 2011 in unserem Pflegekompetenzzentrum zum Verkauf angeboten.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Vorschau - Herbstfest
Frisörbesuch
Rosenkranzandacht
Frauen aus dem Dorf kommen gelegentlich zu uns ins Pflegekompetenzzentrum um gemeinsam mit unseren Bewohnern und Bewohnerinnen zu singen und zu beten. Am Donnerstag hat sich die Gebetsgemeinschaft versammelt, um eine Rosenkranzandacht zu halten. Gebetet wurden Gesätze aus dem schmerzhaften und dem glorreichen Rosenkranz, dazwischen sang man Marienlieder. Besinnliche, religiöse Texte regten zum Nachdenken an.
Ausflug nach Weppersdorf
Am letzten Dienstag, einem angenehmen, warmen Sommertag, machten sich einige Bewohner und Bewohnerinnen, Animateurin Heidelinde, Praktikantin Silke und MA Manuela sowie Buschauffeur Herbert Schuch auf den Weg nach Weppersdorf. Im Neunsitzerbus genossen wir die Fahrt durch die herrliche Landschaft des Süd- und Mittelburgenlandes.
In Weppersdorf angekommen, wurden wir von den Bewohnern und Bewohnerinnen und dem Personal herzlich in Empfang genommen und von Animateurin Irmgard durch das Pflegekompetenzzentrum geführt. Nach dem Mittagessen feierten die beiden Pfarrer Mag. Karl-Heinz Mück und Mag. Stefan Grauwald mit uns den Gottesdienst auf der schattigen Terrasse.
Während wir gemütlich bei Kuchen und Kaffee über dieses und jenes plauderten, tauschten die beiden Animateurinnen Bastelideen aus und planten die nächsten Aktivitäten. Natürlich wurden die Weppersdorfer auf einen Besuch zu uns nach Olbendorf eingeladen.
Schöne Stunden vergehen halt leider viel zu schnell, und so machten wir uns bald wieder auf den Weg nach Hause. Müde aber frohgemut erreichten wir rechtzeitig zum Abendessen die Heimat. Wir freuen uns jetzt schon auf den Besuch der Weppersdorfer.
Recht herzlich bedanken möchten wir uns bei Herrn Schuch für die angenehme Fahrt und dafür, dass er uns seine Zeit kostenlos zur Verfügung gestellt hat.
90 Jahre Burgenland
Alle Hände voll zu tun hatten Mitarbeiterinnen des Samariterbundes Burgenland bei der Feier "90 Jahre Burgenland" am 04. September 2011 vor dem Landhaus in Eisenstadt. Sie versüßten den Gästen im Festzelt 1 das Fest mit Mehlspeisen und Kaffee. Trotz Hitze und Anstrengung, hatten die Damen sichtlich Spaß und genossen ebenfalls zwischendurch die heimischen Schmankerln.
Kühle Füße an heißen Tagen
Unsere Bewohnerinnen suchen gerne ein schattiges Plätzchen im Garten auf, um miteinander zu plaudern. Während die Damen so über dieses und jenes schwatzen, sorgt Animateurin Heidelinde mit kalten Fußbädern für Abkühlung. Gerade an solch heißen Tagen können die Füße recht müde und hitzig sein, da sorgt das kühle Fußbad für erfrischende Entspannung und macht obendrein Spaß.
Bewegung und Entspannung
Bewegung steigert die Lebensqualität, stärkt das Körperbewußtsein, bewirkt die Mobilisation der Gelenke, fördert die Wahrnehmung und kräftigt die Muskulatur. Ob Spazierengehen, Gehübungen, Gymnastik oder Ballspiele, jeder Bewohner bzw. jede Bewohnerin hat eine Aktivität, die besonders viel Spaß macht und obendrein für Abwechslung sorgt. Ist die Energiebilanz ausgeglichen und sind Körper und Seele im Gleichgewicht fühlen sich allesamt wohler.
Zum entspannenden Wohl trägt das Ausruhen nach den Übungen bei, sei es nun in der Gruppe oder alleine auf der Terrasse.
Martin der Handwerker
Dass unser Bewohner Martin handwerkliche Fähigkeiten besitzt, hat er uns schon beim Zusammenbau der Duschstühle gezeigt.
Als Animateurin Heidelinde nun neue Regale für ihr Reich erhielt, ließ es sich Martin nicht nehmen, gemeinsam mit Hauswart Engelbert diese aufzubauen. Im Nu waren die beide Kästchen fertig, und Heidelinde und die Bewohnerinnen konnten die Bastelutensilien sortieren und verstauen.
29/07 2011
Gleichenfeier beim Pflegekompetenzzentrum Lackenbach
Im Rahmen der Gleichenfeier des Pflegekompetenzzentrums Lackenbach am 29. Juli 2011 wies Sozial-Landesrat Dr. Peter Rezar auf die nachhaltige Pflegestrategie des Bundeslandes Burgenland hin: „Das Haus in Lackenbach ist eines von vielen Projekten, die dafür sorgen, dass heute und in Zukunft alle Burgenländerinnen und Burgenländer, die professionelle Pflege brauchen, diese auch erhalten.“
Das Pflegekompetenzzentrum Lackenbach wird elf Einzelzimmer mit jeweils 22 Quadratmetern, zwölf Doppelzimmer mit jeweils 26 Quadratmetern und Betten für Kurzzeitpflege bieten. Zudem verfügt die Einrichtung, in der Menschen aller Pflegestufen aufgenommen werden, über fünf betreubare Wohneinheiten. Dort können ältere Menschen leben, die keine intensive Pflege benötigen, aber bei Bedarf auf die Dienstleistungen und Infrastruktur des Pflegekompetenzzentrums zurückgreifen möchten. Als zentrale Kommunikationsdrehscheibe der Bewohnerinnen und Bewohner dient der so genannte Dorfplatz in der Mitte des Hauses. Außerdem gibt es neben den für die Pflege notwendigen Räumlichkeiten einen Mehrzweckraum für eine aktive Freizeitgestaltung. Die Eröffnung des Pflegekompetenzzentrums Lackenbach ist für Ende des Jahres geplant.
„Die Art, wie das Burgenland in die Zukunft der Pflege investiert, ist vorbildlich“, ergänzte NR Bgm. Otto Pendl, geschäftsführender Vizepräsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs. „Es entstehen keine großen, anonymen Pflegeheime, sondern mehrere kleine Häuser in der Region, in denen individuelle, menschliche Pflege, wie sie dem Ansatz des Samariterbundes entspricht, möglich ist“, so Pendl weiter. KR Josef Paul Habeler, Präsident des Samariterbund-Landesverbandes Burgenland, ergänzte: „Die Menschen in und um Lackenbach können nun trotz Pflegebedürftigkeit in ihrer Region bleiben. Das bedeutet auch kurze Anfahrtswege für die Angehörigen und mehr sozialen Zusammenhalt der Generationen.“
Bürgermeister Ing. Heinrich Dorner freute sich auf „ein Pflegekompetenzzentrum, in dem sich unsere ältere Generation wohl fühlen wird. Gleichzeitig entstehen so auch bis zu 20 Arbeitsplätze in der Gemeinde.“ Der Samariterbund plant zudem, beim Betrieb der Küche und der Reinigung des Hauses eng mit der lokalen Wirtschaft zusammenzuarbeiten. HR Dipl.-Ing. Johann Schmidt, Obmann der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft (OSG), blickte auf eine „erneut gut Zusammenarbeit zwischen der OSG als Errichter- und dem Samariterbund Burgenland als Betreibergesellschaft“ zurück.
Mit dem bewährten Pflegekompetenzzentrum in Weppersdorf, der Übernahme des Seniorenheims in Strem, dem 2010 eröffneten Pflegekompetenzzentrum in Olbendorf und den zwei weiteren noch heuer zu eröffnenden Häusern in Siegendorf und Draßburg wird der ASBÖ bald sechs Pflegeinrichtungen im Burgenland betreiben. Weiters bietet der Samariterbund seit zwei Jahren im Burgenland den Service Heimnotruf an.
Statt Eis gab´s eine Torte
Eigentlich hätten wir diese Woche einen Ausflug ins Gasthaus Tury zum Eisessen geplant. Dieser ist aber leider im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen. Um trotzdem ein wenig Sommerstimmung zu zaubern, haben sich die BewohnerInnen und deren Angehörige in der "Stube" zum Singen getroffen. Natürlich war auch ein Geburtstagsständchen für Frau Erkinger dabei, und die köstliche Geburtstagstorte hat das Eis ersetzt.
Alles Gute Frau Erkinger!
Süße Früchte
Der Sommer verwöhnt uns mit reich gefüllten Obstkörben: Himbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren, Erdbeeren, Marillen und Kriacherl. Das Beste ist natürlich, das Obst frisch zu verzehren, aber was wir nicht sofort vernaschen, verarbeiten wir zu Marmelade oder Fruchtmus. Für unsere bodenständigen Hausfrauen ist diese, für sie gebräuchliche Tätigkeit, natürlich eine willkommene Herausforderung: Obst waschen, entkernen, schälen, zerkleinern und einkochen – jede Bewohnerin trägt zum guten Gelingen der Marmelade bei.
Spielenachmittag
Animateurin Heidelinde hat neulich einen Spielenachmittag für unsere Bewohner und Bewohnerinnen organsiert. In Gruppen wurde geschnapst, „Mensch ärgere dich nicht" oder „Jolly" gespielt. Gewinnen war Nebensache, Hauptsache a Gaudi war´s. Und der Kuchen dazu hat auch geschmeckt.
Spaziergang
Das angenehm warme Wetter nutzen die Bewohner und Bewohnerinnen gerne für Spaziergänge. Zum attraktiv gestalteten Dorfplatz von Olbendorf ist es nicht weit, und zu dem bietet er Platz für kurze Verschnaufpausen, bis der Spaziergang bis zum nahegelegenen Sportplatz fortgesetzt werden kann. Gerne wandern unsere Damen und Herren auch zum Spielplatz und sehen den Kindern beim Spielen zu. Familie Ahrer dreht am liebsten eine große Dorfrunde bis zum Kaffeehaus.
Ein gemütliches Plätzchen auf der Terrasse
Von Schwester Mandy haben wir eine Eckgarnitur erhalten. In liebevoller Kleinarbeit wurde dem Tisch und der Bank von unseren Bewohnern und Bewohnerinnen ein neuer Aufputz verliehen. Da wurde gescheuert, gebürstet, geputzt und lackiert. Zuletzt erhielt die Polsterung einen neuen Überzug. Die Garnitur hat auf unserer Terrasse ihren Platz gefunden und wird nun für geselliges Beisammensein, oder von so manchem auch als Ruheplatz, genutzt. Besonders die Kartenspieler schätzen das Plätzchen im Freien.
01/07 2011
Präsentation des Pflegekompetenzzentrums Siegendorf
Bei der Präsentation des Pflegekompetenzzentrums Siegendorf am 1. Juli 2011 betonte Landtagspräsident Bürgermeister Gerhard Steier „die hervorragende Partnerschaft zwischen Gemeinde, Errichtergesellschaft, Land Burgenland und dem Samariterbund. Ganz besonders wichtig ist die Orientierung aller vier Beteiligten an den Bedürfnissen der älteren Generation“. Bürgermeister Steier freute sich auf die baldige Eröffnung des Hauses im Herbst, „in dem sich die Menschen wohl fühlen und das gut in die Gemeinde Siegendorf integriert ist“.
Sozial-Landesrat Dr. Peter Rezar hob die gute Partnerschaft zwischen Burgenland und Samariterbund hervor: „Das Burgenland nimmt seine Verantwortung gegenüber der älteren Generation sehr ernst. Besonders wichtig sind uns Versorgungsangebote, die sich an den echten Bedürfnissen der älteren Menschen orientieren. Der Samariterbund ist dabei ein wichtiger und verlässlicher Partner“, erklärte Rezar.
Das Pflegekompetenzzentrum Siegendorf wird 16 Einzelzimmer mit jeweils 20 Quadratmetern, sieben Doppelzimmer mit jeweils 27 Quadratmetern und ein Bett für Kurzzeitpflege bieten. Zudem verfügt die Einrichtung, in der Menschen aller Pflegestufen aufgenommen werden, über einen sogenannten Dorfplatz, der als zentrale Kommunikationsdrehscheibe für die BewohnerInnen gedacht ist, sowie einen Mehrzweckraum für aktive Freizeitgestaltung.
„Zwei Dinge sind uns bei den Pflegekompetenzzentren des Samariterbundes besonders wichtig: Professionelle Pflege, die den individuellen Menschen in den Mittelpunkt stellt und eine Verankerung der einzelnen Häuser in der Region, damit die Bewohner in der Nähe ihrer Angehörigen bleiben können. Das Pflegekompetenzzentrum Siegendorf ist ein Musterbeispiel für dieses Konzept“, lobte NR Bürgermeister Otto Pendl, Geschäftsführender Vizepräsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs (ASBÖ). Die Reinigung und der Betrieb der Küche sollen an externe Firmen aus der Region vergeben werden. „Somit ist das Pflegekompetenzzentrum Siegendorf auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region“, ergänzte KR Josef Paul Habeler, Präsident des ASBÖ-Landesverbandes Burgenland.
Als Vertreter der Errichtergesellschaft waren Mag. Hans Tesar, Präsident Apothekerkammer Burgenland, Baumeister Ing. Karl Schiller, Bauunternehmer, und Anton Putz, Geschäftsführer der Leier-Gruppe, anwesend. „Siegendorf ist auch ein außergewöhnliches Beispiel für eine erfolgreiche Partnerschaft zwischen Behörden, einer Non-Profit-Organisation und privatwirtschaftlichen Unternehmen“, betonte Putz.
Mit dem bewährten Pflegekompetenzzentrum in Weppersdorf, der Übernahme des Seniorenheims in Strem, dem 2010 eröffneten Pflegekompetenzzentrum in Olbendorf und den zwei weiteren noch heuer zu eröffnenden Häusern in Lackenbach und Draßburg wird der ASBÖ bald sechs Pflegeinrichtungen im Burgenland betreiben. Weiters bietet der Samariterbund seit zwei Jahren im Burgenland den Service Heimnotruf an.
Kirschen
Kirschen haben wieder Saison. Sie schmecken nicht nur außerordentlich gut, sondern sind obendrein gesund. Laut Studie senken Kirschen den Harnsäurespiegel und bekämpfen Entzündungen. Dunkle Kirschen lindern Gicht- und Rheumabeschwerden. Kirschen stärken zudem das Bindegewebe und bekämpfen Cellulite.
Na dann: Lassen wir uns die roten, saftigen Früchte gut schmecken!
Besuch von Frau Landesrätin Verena Dunst, Herrn Bürgermeister Otto Holper und Herrn LAbg Vizebürgermeister Wolfgang Sodl im Pflegekompetenzzentrum Olbendorf
Die Anliegen, die Interessen und das Wohl der Burgenländer und Burgenländerinnen haben für Frau Landesrätin Verena Dunst oberste Priorität.
Im Rahmen einer Hausbesichtigung und Führung durch Geschäftsführer Mag. Wolfgang Dihanits und Wohnbereichsleiter Gernot Karausz suchten die Landesrätin sowie Bürgermeister Otto Holper und LAbg Vizebürgermeister Wolfgang Sodl nicht nur das Gespräch mit den BewohnernInnen und dem Personal des Hauses, sondern machten sich außerdem ein Bild über den hohen Qualitätsstandard in der Pflege und Betreuung des Samariterbundes.
Die Landesrätin betonte die Wichtigkeit von Altenwohn- und Pflegeheimen, wo das Wohl der älteren Generation im Vordergrund steht und ihnen Pflege und Fürsorge in einer familiären Umgebung bis ins hohe Alter zukommt.
Die Delegation gratulierte dem Samariterbund und wünscht alles Gute für die Zukunft.
Zum Geburtstag viel Glück!
Gewöhnlich dienstags kommen die ehrenamtlichen Sängerinnen zu uns ins Pflegekompetenzzentrum, um mit unseren Bewohnern und Bewohnerinnen alte Weisen zu singen. Da traf es sich am letzten Dienstag gut, dass Herr Jandrasits just an diesem Tag seinen Geburtstag feierte. Sogleich wurde ihm ein Geburtstagsständchen dargeboten und die weiteren Lieder ihm zu Ehren gesungen. Bei Kuchen, Salzstangerl und Kaffee wurde der Nachmittag zu einem richtig gemütlichen Festtag.
Tag des Samariterbundes
Am Freitag fand landesweit der „Tag des Samariterbundes“ statt. Bei uns im Pflegekompetenzzentrum Olbendorf öffneten wir für die Öffentlichkeit die Tore und luden zur Grillparty. Zahlreiche Besucher folgten der Einladung, darunter auch Bürgermeister Otto Holper und Vizebürgermeister Wolfgang Sodl.
Für Interessierte wurde die Möglichkeit des Blutzucker- und Blutruckmessens geboten. Des Weiteren konnte man sich sowohl über das Leistungs- und Betreuungsangebot im Pflegebereich, als auch über die Tätigkeit als ehrenamtlicher Mitarbeiter informieren. Unsere freiwilligen Helfer und Helferinnen unterstützten uns auch diesmal wieder mit Mehlspeisen und ihrer Mithilfe bei der Party. Hauswart Bertl sorgte mit seiner Steirischen für musikalische Stimmung und Küchenchefin Sabine verwöhnte uns gemeinsam mit ihrem Team mit hervorragenden Grillspezialitäten und Mehlspeisen.
Wir danken allen, die zum guten Gelingen dieses Festes beigetrugen. Im Jahr der Freiwilligentätigkeit möchten wir uns besonders bei den ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen bedanken. Ohne sie wäre Vieles nicht möglich. Dankeschön!
Blumenkisterl
Danke Frau Holpfer für das schmucke Blumenkisterl! Frau Erkinger und Frau Tury sorgen dafür, dass es auch weiterhin schön blüht und haben die Aufgabe des Gießens und des „Auspflückens“ übernommen.
Gleichenfeier für Pflegekompetenzzentrum in Draßburg
Unter dem Ehrenschutz von Soziallandesrat Dr. Peter Rezar fand am Freitag, den 10. Juni 2011, die Gleichenfeier für das neue Pflegekompetenzzentrum des Samariterbundes in Draßburg statt. Der Samariterbund war durch Präsident Franz Schnabl, den geschäftsführenden Vizepräsidenten NR Bgm. Otto Pendl sowie Bundessekretär Reinhard Hundsmüller und Landespräsident KR Josef Paul Habeler vertreten. Von der Errichtergesellschaft OSG war Obmann HR Dipl.-Ing. Johann Schmidt anwesend. Klubobmann und Landtagsabgeordneter Christian Illedits begrüßte als Bürgermeister die zahlreichen Gäste.
"Das Burgenland hat durch eine engagierte Sozialpolitik den Auf- und Ausbau des Leistungs- und Betreuungsangebotes für die ältere Generation forciert. Ziel ist die Schaffung eines flächendeckenden und ganzheitlichen Systems von Pflege- und Betreuungsdiensten, das höchsten Qualitätsstandards entspricht und das hilfsbedürftigen Menschen ermöglicht, in Fällen von Krankheit oder Pflegebedürftigkeit möglichst in der gewohnten Umgebung Pflege und Betreuung zu finden. Die Gleichenfeier für diese Pflegeeinrichtung ist ein deutliches Zeichen dafür, wie wichtig uns die Angebote für pflegebedürftige Menschen im Burgenland sind. Die Draßburgerinnen und Draßburger werden in absehbarer Zeit mit dieser neuen Einrichtung ein Mehr an Lebensqualität und eine wohnortnahe Versorgung für ein Altern in Würde erhalten", hielt Landesrat Dr. Peter Rezar fest.
Professionelle Kurz- und Langzeitpflege rund um die Uhr
Das Pflegekompetenzzentrum Draßburg wird zwölf Einzelzimmer mit jeweils 22 Quadratmetern, zwölf Doppelzimmer mit jeweils 28 Quadratmetern sowie Betten für Kurzzeitpflege anbieten. Zusätzlich werden vier betreubare Wohneinheiten angeboten. Die Selbstbestimmung der BewohnerInnen steht auch bei dieser Einrichtung des Samariterbundes an erster Stelle. Die Eigenständigkeit wird gewahrt und bewusst gefördert. Der Tagesablauf wird auf persönliche Bedürfnisse abgestimmt.
"Das Pflegekompetenzzentrum verfügt über einen Dorfplatz, einen Mehrzweckraum und auch über die für die Pflege erforderlichen Räume wie Schwesternstützpunkt und Pflegebad", erklärte HR Dipl.-Ing. Johann Schmidt von der OSG.
"Beim Samariterbund steht der Mensch im Mittelpunkt. Auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner einzugehen, ist bei uns oberste Prämisse. Durch kleinere überschaubare Einrichtungen und bestens ausgebildetes Personal können wir unseren hohen Ansprüchen gerecht werden", hielt Präsident Franz Schnabl bei der Gleichenfeier fest "Die Art wie das Burgenland den Pflegebereich ausbaut, hat europaweit Vorbildcharakter", erklärte Vizepräsidenten NR Bgm. Otto Pendl.
"Die Bewohner werden von einem bestens ausgebildeten und motivierten Team aus diplomiertem Pflegepersonal und Pflegehelfern rund um die Uhr betreut. Ständige Aus- und Weiterbildung sichern beste Betreuung und Pflege“, führte Landespräsident KR Josef Paul Habeler weiter aus. Bei einer Vollbelegung werden voraussichtlich 20 Personen, die sich aus diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, PflegehelferInnen, Servicekräften, Verwaltungspersonal und BewohnerInnenanimation zusammensetzen, Beschäftigung finden.
Weiters ist geplant, sowohl die Reinigung des Hauses als auch den Betrieb der Küche fremd zu vergeben.
"Für Draßburg bedeutet die neue Pflegeeinrichtung, dass unsere Bürger direkt im Ort bis ins hohe Alter bestens versorgt sein werden. Im Gebiet rund um den alten Sportplatz wird ein Ortsteil mit besonders hoher Lebensqualität geschaffen: In unmittelbarer Nähe entstehen das Pflegekompetenzzentrum, ein Sportzentrum, aber auch weitere Wohnungen und Bauplätze für junge Familien", freut sich Bürgermeister KO Christian Illedits. Weiters hält er fest, dass durch das neue Pflegekompetenzzentrum 20 neue Arbeitsplätze in der Gemeinde geschaffen werden. „Wir liegen voll im Plan und freuen uns bereits auf die Eröffnung im Herbst dieses Jahres“, so Illedits abschließend. Interessierte konnten schon ein Musterzimmer besichtigen. Derzeit gibt es noch freie Plätze im Pflegekompetenzzentrum Draßburg.
Gesundheit und soziale Dienste im Burgenland
Mit dem bewährten Pflegekompetenzzentrum in Weppersdorf, der Übernahme des Seniorenheims in Strem, dem 2010 eröffneten Pflegekompetenzzentrum in Olbendorf und den zwei weiteren noch heuer zu eröffnenden Häusern in Lackenbach und Siegendorf wird der ASBÖ bald sechs Pflegeinrichtungen im Burgenland betreiben. Weiters bietet der
Samariterbund seit zwei Jahren im Burgenland den Service Heimnotruf an.
09/06 2011
Theodor Kery Preis für den Samariterbund
Jedes Jahr vergibt die "Burgenlandstiftung - Theodor Kery" - 1976 ins Leben gerufen von Theodor Kery (Landeshauptmann des Burgenlandes a.D.) - Preise für besondere Leistungen im Interesse der Menschen und des Ansehens des Burgenlandes. Auf Burg Lockenhaus sind am 9. Juni die Preise der "Burgenlandstiftung Theodor Kery" für das Jahr 2011 überreicht worden.
14 Projekte und Persönlichkeiten wurden heuer mit insgesamt 37.000 Euro gefördert. Der Samariterbund wurde in der Kategorie "Soziales" für seine modernste Notfallsmedizin ausgezeichnet. ASBÖ-Bundesgeschäftsführer Reinhard Hundsmüller nahm im stilvollen Rahmen den Preis entgegen.
Der Marienmonat
Der Monat Mai wird in der katholischen Kirche auch der „Marienmonat" genannt. Er ist ebenso der Monat der Blüten und Blumen. Zum Zeichen der Verehrung der Gottesmutter als Blüte der Erlösung, feierte Pfarrer Groszai mit BewohnernInnen und Besuchern eine Maiandacht, zu der die "Wandermaria" feierlich in unserer Mitte aufgenommen wurde. Einige Tage verweilt die Statue nun, auf dem festlich mit Blumen geschmückten Altar, in unserem Haus, bis sie danach zur nächsten Herberge "wandert".
Altarschmuck
Den Blumenschmuck für den Altar, auf dem die „Wandermaria" ihren Platz gefunden hat, haben unsere Bewohnerinnen gemeinsam mit Animateurin Heidelinde selbst angefertigt. Der Altar wird geziert von Pfingstrosen, Jasminblüten und Margeritenkränzchen. Selbst die Männer haben fleißig mitgeholfen Blumen und Sträucher zurechtzuschneiden, um daraus passende Gestecke und Arrangements entstehen zu lassen.
Rund um die Statue versammeln sich regelmäßig ehrenamtliche Sängerinnen und unsere Bewohner und Bewohnerinnen, um gemeinsam Marienlieder zu singen und den Rosenkranz zu beten.
Tag des Samariterbundes
"Betreubares Wohnen"
Das "Betreubare Wohnen" hier in Olbendorf wird um 4 Wohnungen erweitert. Noch im November dieses Jahres sollen die Wohnungen bezugsfertig sein.
Am Dienstag dem 24. Mai 2011 erfolgte der feierliche Spatenstich. Bürgermeister Otto Holper betonte in seiner Rede die konstruktive und gute Zusammenarbeit zwischen dem Samariterbund, der OSG und der Gemeinde Olbendorf.
Aus Regenschirm mach Sonnenschirm
Die Eisheiligen trieben vergangene Woche ihre Wetterkapriolen mit Wind, Regen, Gewitter und auch angenehm warmen Sonnenschein dazwischen. Aber nichts konnte die BewohnerInnen in der Stube zurückhalten, alle wollten nur raus ins Freie.
Um sich vor dem Wind zu schützen, hat so manche Bewohnerin rasch ihr schönsten Kopftuch hervorgepackt und umgebunden.
Und wenn man schon bei Regen nicht im Garten bleiben kann, nützt der Schirm wenigstens vor der Sonne. Aus Regenschirm mach Sonnenschirm, man will ja keinen Sonnenbrand riskieren.
Alle Gute zum Muttertag
Der reinste Diamant dieser Erde, das köstlichste - das reichste Erz,
die schönste Sonne aller Sonnen, es ist das treue Mutterherz!
Mai
Jetzt fällt der Startschuss in die neue Gartensaison. Die Eisheiligen haben ihre Vorboten gesandt und am Morgen ist es noch ziemlich kalt. Aber die angenehm warmen Temperaturen tagsüber lassen ringsherum alles sprießen und wachsen. Auch unsere Hobbygärtner zieht es nun ins Freie, um gemeinsam mit Animateurin Heidelinde einige Blumen zu setzen und den Eingangsbereich ein bisschen herauszuputzen.
April
Da der April gerade seine Wetterspielchen mit uns treibt, abwechselnd für Regen und Sonnenschein, zwischendurch auch für Blitz und Donner sorgt und Spaziergänge daher kaum möglich sind, bevorzugen die Bewohner und Bewohnerinnen den Aufenthalt im Gemeinschaftsraum. Es gibt ja jetzt nach den Osterfeiertagen sowieso viel zu tun:
Die Osterdekoration durch Muttertagsherzerln ersetzen,
Bastelmaterial neu sortieren und verstauen,
Wolle entwirren und aufwickeln
oder den Feiertagsspeck durch Gymnastik wegtrainieren.
Süße Kaffeepausen sorgen für Genuss und Entspannung.
Frohe Ostern
wünscht das Team Olbendorf.
Ostereierfärben
Osterbräuche und Sitten gibt es bereits seit vielen Jahrhunderten. Einer dieser Bräuche ist das Eierfärben und ein weiterer am Ostersonntag das Eiersuchen. Schon in der Urchristenzeit galt das Ei als Sinnbild des Lebens und der Auferstehung. Das Ei hält etwas verborgen, ist wie ein verschlossenes Grab, in welches ein Leben geschlossen ist. Damit wird die Beziehung zur Auferstehung Christi deutlich und die Verbindung zwischen dem Ei und Ostern für die Christen erklärbar.
Den Brauch des Eierfärbens haben wir natürlich auch in unserem Pflegekompetenzzentrum aufleben lassen. Die Auswahl der Farben ist nach deren Bedeutung gewählt:
Gelb bedeutet den Wunsch nach Erleuchtung und Weisheit.
Rot symbolisiert den Opfertod Christi.
Grün ist die Farbe der Jugend und Unschuld.
Orange steht für Kraft, Ausdauer, Ehrgeiz und Wärme.
Die Eiszeit ist da!
Eis – eine unwiderstehliche Versuchung.
Ob Vanille-, Erdbeere-, Schoko- oder Kaffeegeschmack - Eis schmeckt einfach köstlich.
Fußpflege
Unsere Füße brauchen besondere Pflege. Besonders DiabetikerInnen sollten auf ihre Füße achten und Fußleiden durch regelmäßige und gezielte Pflege vorbeugen.
Fußpflegerin Barbara besucht unser Pflegekompetenzzentrum zweimal im Monat, um müde Füße zu verwöhnen. Mit besonderen Ölen, Fußbädern und Massagen schafft sie Wohltat und Entspannung.
Auf Wunsch sorgt sie ferner durch spezielle Pflegebehandlungen für Erholung und Beruhigung von arbeitsgeplagten Händen.
Dein Frisör macht dich rundherum schön ...
Zweimal im Monat macht Frisörin Gerda ihren Hausbesuch zu uns ins Pflegekompetenzzentrum, ausgestattet mit Bürsten, Scheren, Lockenwicklern, Trockenhaube und Colorationen. Diese Besuche werden besonders von den Damen schon inständig erwartet. Ob Schneiden, Föhnen, Färben, Legen oder Dauerwelle – Gerda hat alle Hände voll zu tun. Und sowohl die Damen als auch die Herren genießen entspannt die Pflege des Haares und die Gestaltung der Frisur. Außerdem erfährt man ja dabei auch das Neueste aus dem Dorf und der Umgebung.
Osterbasar
Die letzten Wochen standen ganz im Zeichen der Vorbereitungsarbeiten für den Osterbasar in unserem Pflegekompetenzzentrum.
Eifrig bastelten die Bewohner und Bewohnerinnen unter der Anleitung von Animateurin Heidelinde die tollsten Osterdekorationen, von entzückenden Wollschäfchen und Osterhasen, über Naturgestecke und Blumengebinde bis hin zum kreativen Gartenschmuck. Die Auswahl war groß und fand reges Interesse bei den Besuchern. Viele Dorfbewohner, Angehörige und Freunde kamen um zu schauen und zu staunen und den Gottesdienst mit Pfarrer Hirtenfelder zu feiern. In gemütlicher Runde wurde bei Kuchen und Kaffee der neueste Klatsch und Tratsch ausgetauscht. Besonders freute uns der Besuch der Kollegen und Kolleginnen und Bewohner und Bewohnerinnen aus dem Pflegekompetenzzentrum Weppersdorf sowie von Hertha und Rosi vom Förderverein Strem.
Ein Dankeschön an alle Besucher!
Spaziergang
Buntes Faschingstreiben
Den Fasching ließen wir hier im Pflegekompetenzzentrum Olbendorf ausklingen wie es sich gehört: närrisch und beschwingt.
Am Rosenmontag erhielten wir Besuch von den „Bergler Faschingsnarren“. Mit Musik, Gesang und Tanz zogen sie durchs Heim und spaßten mit unseren Bewohnern und Bewohnerinnen.
Am Nachmittag des Faschingsdienstages feierten BewohnerInnen und BesucherInnen gemeinsam den Faschingsausklang. Feen, Hexen, Marienkäfer, Teufel, Clowns usw. tummelten sich im Heim herum. Herr Fandl und Herr Pelzmann sorgten für die musikalische Gestaltung mit zünftigen Polkas und traditionellen Walzerklängen. Es wurde gesungen und geschunkelt, und die freiwilligen HelferInnen sorgten mit Mehlspeisen und Krapfen für den kulinarischen Genuss. Leider war dieser lustige und abwechslungsreiche Tag viel zu schnell zu Ende.
Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre dann die Welt?
(Johann Wolfgang von Goethe)
Vorschau
Am 29. März 2011 um 15:00 Uhr feiern wir mit Pfarrer Hirtenfelder eine heilige Messe bei uns im Pflegekompetenzzentrum in Olbendorf. Anschließend haben Sie die Möglichkeit unseren Basar zu besuchen. Angeboten werden selbstgemachte Oster- und Frühlingsdekorationen. Wir möchten Sie dazu recht herzlich einladen.
Schon seit Wochen arbeiten unsere BewohnerInnen und die Damen von „Betreubares Wohnen“ mit Animateurin Heidelinde an den Dekoartikeln. Seit Montag werden sie nun tatkräftig von Anna-Lena und Sandra unterstützt.
Die Besuche der beiden Mädchen sind jedes Mal eine Bereicherung. Durch ihr sonniges Wesen und die Fröhlichkeit und Lebensfreude, die beiden Mädchen versprühen, erheitern sie das Gemüt und bringen Abwechslung in den Alltag unserer Damen und Herren. So verbringen Alt und Jung gemeinsame glückliche Stunden beim Basteln und Tratschen.
Das Jahr der Freiwilligentätigkeit
Das Jahr 2011 wurde zum Jahr der Freiwilligentätigkeit ernannt. Dies möchten wir nutzen, um uns bei den ehrenamtlichen HelferInnen zu bedanken. Schon seit der Eröffnung unterstützen sie uns mit ihrem freiwilligen Beitrag; ob nun beim Spaziergehen oder beim gemütlichen Zusammensitzen und Singen. Dazu finden sich einmal pro Woche Frau Hochwarter, Frau Holpfer, Frau Graf, Frau Paul und Frau Gartner bei uns im Pflegekompetenzzentrum ein und animieren unsere BewohnerInnen zum Singen altbekannter Weisen. Instrumentale Unterstützung erhalten sie dabei von Bewohnerin Frau Hausensteiner auf ihrer Gitarre. Gedichte und Geschichten in der Heanzsprache runden das Programm ab.
Dankeschön für dieses stimmungsvolle Beisammensein.
Spaziergang durch Olbendorf
Der Schnee schmilzt durch die ersten warmen Sonnenstrahlen, zarte Knospen der Schneeglöckchen sprießen aus der auftauenden Erde und die Vögel beginnen zögernd mit ihrem Gezwitscher – der Frühling naht, die Natur erwacht.
Auch unsere BewohnerInnen treibt es nun immer öfter raus an die frische Luft um das Frühlingserwachen zu genießen. Kürzlich beim Spaziergang durch die Ortschaft konnten sie in Begleitung von Animateurin Heidelinde und den beiden Helferinnen Elsa und Renate, den langsamen Rückzug des Winters so richtig spüren.
Darts
Großes Geschick und Können bewiesen unsere Bewohner und Bewohnerinnen beim Dartspiel. Besonders Frau Tury präsentierte sich sehr zielsicher und traf mehrere Male in die Mitte der Scheibe. Da merkt man halt das Wirtinnenblut in ihr. Bei so viel Treffsicherheit konnte selbst Heimleitung DGKS Julia Hruby nicht mithalten.
Unsere Damen und Herren in „sportlicher Action“.
Fit mach mit!
Sportlich sind unsere Damen und Herren sehr gerne aktiv. Ob Ballspiele oder Turnen, alle sind mit Begeisterung dabei.
InfoTV
Frau Ahrer, Frau Hausensteiner und Frau Sammer entspannen sich gerne beim Fernsehen.
Das InfoTV, welches die Präsentation unseres Pflegekompetenzzentrums zeigt, zählt dabei zu den beliebtesten Programmen der drei Damen.
Bewegung und Spaß
Wenn Animateurin Heidelinde zum Ballspiel ruft, folgen ihr nicht nur die Damen, sondern auch die Herren in den Gesellschaftsraum. Ballspiele zählen bei den BewohnernInnen unseres Hauses zu den bevorzugtesten Betätigungen. Da gibt’s immer die größte Hetz.
Wohlfühlen
Hausarbeit
Frau Marinkovits genießt es, uns bei verschiedenen Hausfrauentätigkeiten zu unterstützen, sei es etwa beim Küchentücher falten oder beim „Zusammenkehren“. Dazu ihr Spruch: „I hob immer gern überoll und olles georbeitet“.
Schön, dass ihr die Beschäftigung so viel Freude bereitet.
„Auffrischen“
Frisch und gsund, frisch und gsund,
ganz´ Jahr gsund.
Äpfel her, Nüsse her,
dass nur alles kugelt her.
Gsund bleibn, gsund bleibn,
bis i wieder kumm.
Mit diesem Spruch wünschte Animateurin Heidelinde unseren BewohnerInnen am „Unschuldigen Kindertag“ ein gesundes neues Jahr.











































































































































































































































































